Keine sozialdemokratische Vertretung des SHK mehr in Erfurt

Veröffentlicht am 16.09.2014 in Landtag

"Das Ergebnis der Wahl ist niederschmetternd," bedauert Kreisvorsitzender Hans-Peter Perschke die mageren 12,4% Prozent, die die SPD erhalten hat. Damit kann Regine Kanis ihre erfolgreiche Arbeit für den SHK nicht fortsetzen. Das SPD-Bürgerbüro in Hermsdorf, Anlaufstelle für Frage- und Antragsteller, Sympathisanten und nicht zuletzt den Kreisverband, wird Ende September schließen.

"Ich bin traurig, dass wir so verloren haben und ich mich nicht mehr für den SHK in Erfurt stark machen kann," ist auch Regine Kanis bestürzt. "Ich hätte gern weitere fünf Jahre für die Menschen hier gearbeitet." Nun müsse man überlegen, woran es gelegen haben könne und welche Konsequenzen man daraus ziehe. Die Grund- und Förderschullehrerin wird nach einer Auszeit wieder in ihren Beruf zurück kehren.

Für die SPD-Arbeit im Kreis ist der Verlust des Mandats eine herbe Niederlage. Regine Kanis war im gesamten SHKunterwegs und Ansprechpartnerin für viele Fragen. "Sie wird uns fehlen," so Perschke.

 

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